Einmal im Leben ... im Wupper-Tal sterben

Elberfeld im Jahr 1900
Kaiser Wilhelm II. besucht die Städte Barmen, Elberfeld und Vohwinkel und unternimmt am 24. Oktober 1900 eine Fahrt mit der Schwebebahn vom Döppersberg nach Vohwinkel.

Am nächsten Morgen wird Emil Lembke, ein junger Offizier aus dem Gefolge des Kaisers, tot am Wupperufer in der Nähe der Alexander-brücke aufgefunden.
Als Zeugen auf dem Polizeirevier sind 8 Personen versammelt.

Und einer von ihnen ist der Mörder.

 

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Mord in Müngsten

Müngsten
Bei Restaurierungsarbeiten an der Müngstener Brücke im Spätsommer 2016 kommt Clemens, Matthey, ein Brückenarbeiter, unter mysteriösen Umständen ums Leben. In der Arbeiterschaft  kursiert das Gerücht, sein Tod stünde in direktem Zusammenhang mit dem Mythos um den goldenen Niet.

Als Zeugen auf dem Polizeirevier sind 8 Personen versammelt.

Und einer von ihnen ist der Mörder.

 

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Trassentod

   ein Spiel für 6-9 Personen

   mit unterschiedlichen Lösungen je nach Spieleranzahl

Die Nordbahntrasse

einst Bahnstrecke auf den Nordhöhen des Wupper-Tals, wurde in einer beispiellosen Aktion unter der Regie der Wuppertalbewegung hergerichtet und ist seit Dezember 2014 offiziell als Freizeitweg freigegeben. Heute wird auf der Nordbahntrasse geradelt, gefeiert, getanzt - und gemordet.

Nach einem großen Trassenfest vom Bahnhof Ottenbruch bis zum Draisinenbahnhof Loh wird eine aufstrebende Nachwuchsjournalistin tot in der Nähe des Tanztunnels aufgefunden.

 

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NEU: Neandergold

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   mit unterschiedlichen Lösungen je nach Spieleranzahl

Mettmann im goldenen Glanz der 1920er Jahre

Am 8. August 1926, exakt 70 Jahre nach der Entdeckung des Neandertalers durch Dr. Johann Carl Fuhlrott kommt Julius Fuhlrott, der das wissenschaftliche Erbe seines Urgroßvaters angetreten hat, auf gewaltsame Weise zu Tode.

Seinen Leichnam fand man, wie aufgebahrt auf einem Stein liegend.

Kurz zuvor wurde in Wissenschaftlerkreisen von einer bahnbrechen-den Entdeckung gemunkelt, die die bisherige Evolutionstheorie revolutionieren sollte. Undurchsichtig ist auch, welche Rolle die Loge der Freimaurer spielt, der Dr. Johann Carl Fuhlrott angehörte.

 

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Spielprinzip

 

„Dinner ohne Alibi“ ist ein Krimidinner, das für den privaten Rahmen konzipiert ist und zu Hause gespielt werden kann.

 

Ziel des Spiels ist es, einen Mörder zu enttarnen, der sich unter den Gästen befindet.

Mit den beiliegenden Einladungen erhält jeder Gast einen Rollencharakter und wird damit selbst zum Verdächtigen in einem Kriminalfall.

In einem Rollenspiel werden einerseits Dialoge gelesen und andererseits Spielaufträge, die jeder Gast in seinem persönlichen Rollenheft vorfindet, möglichst frei und schauspielerisch überzeugend umgesetzt.

 

Im Verlauf des Spiels werden nach und nach kleine Geheimnisse der Anwesenden aufgedeckt, die das Motiv für einen Mord sein könnten.

Über eine Audio-CD werden weitere Indizien und Informationen zum Tatverlauf präsentiert, bis zum Finale der Täter in den eigenen Reihen überführt wird.

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© Marion Kegelbein